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EURO BLEIB IM VULKANLAND
Der Steirer Klemens Franz
ist nicht nur Grafiker für Agricola, Neuland und Le Havre, sondern auch
Spieleautor mit dem neuen Spiel aus der Region Vulkanland. Hier die
Presseaussendung.

Der Finanzkrise die lange
Nase zeigen!
Das Kinder- und Familienspiel „Euro bleib’ im Vulkanland!“ vermittelt
regionales Wirtschaften.
Der kleine BVR-Verlag aus dem Südosten der Steiermark verlegt eigentlich
Bücher zu regionalen Themen. Anfang Dezember ist in Kooperation mit
Klemens Franz (Grafiker von z.B. Agricola, Neuland und Le Havre) unter
der Marke spielfunke ein Kinder- und Familienspiel erschienen, das
einfach regionale Wirtschaftsprozesse abbildet. Die Spieler laufen mit
ihren Figuren über den Plan und versuchen, möglichst alle Produkte auf
ihrer Einkaufsliste zu bekommen. Wer bei regionalen Anbietern kauft,
zahlt etwas mehr als im Supermarkt; das Geld bleibt aber in der Region
und kann wieder zum Spieler zurückkommen. Ist am Ende des Spiels mehr
Geld aus der Region geflossen, als in ihr verblieben, verlieren alle.
Falls nicht, gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld. Produziert wurde
das Brettspiel zu rund 70% direkt im steirischen Vulkanland. Das Spiel
ist in einer Auflage von 500 Stück erschienen und wird hauptsächlich
regional vertrieben. Wer Interesse hat, kann direkt an
spielfunke[at]atelier198.com mailen oder auf
www.vulkanmarkt.at
bestellen. Der Preis liegt bei zirka 20 Euro. Weitere Infos unter
www.spielfunke.com
„Euro bleib’ im Vulkanland“ von Klemens Franz im BVR-Verlag erschienen
für 2-5 Spieler (im Teamspiel 6) ab 6 Jahren. Dauer: zirka 30 Minuten.
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