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NICHT GENUG STIMMEN FÜR WIEN

Gerade hat HASBRO mit einer internationalen Presseaussendung bekannt gegeben, welche Städte bei der Abstimmung ausreichend Stimmen erhalten haben, um am Brett des World MONOPOLY vorzukommen, Wien ist leider nicht dabei.

Hier die 22 Städte:

 


OFFIZIELLE PRESSEMITTEILUNG FÜR ÖSTERREICH

Österreich geht nicht über LOS

Über 5,6 Millionen Wahlstimmen entschieden über das Spielbrett der neuen Monopoly World Edition. Österreichs Metropole Wien ist nicht mit von der Partie

Wien, Pawtucket (USA). 20. August 2008.
Die Österreicher spielen zwar gerne Brettspiele, dennoch kamen die Österreicher bei einer zu Beginn des Jahres vom Monopoly Hersteller Parker ausgelobten weltweiten Internetabstimmung nicht zum Zug: Wie Hasbro Österreich heute bekannt gab, schaffte Wien den Sprung aufs Spielbrett der am 27. August erscheinenden Monopoly World Ausgabe nicht. Bei einer sechswöchigen globalen Online-Abstimmung zu Jahresbeginn, in der erstmals die beliebtesten Städte der Welt für die neue Weltedition gesucht wurden, standen auf der Wahlseite www.monopoly.com insgesamt 70 internationale Metropolen zur Auswahl. Die 22 Städte mit den meisten gesammelten Stimmen sollten einen Platz auf dem Spielbrett erhalten. Das kanadische Montreal belegt nun als Sieger der Monopolywahl das teuerste Spielfeld. Als Zweitplatzierter beendete Lettlands Hauptstadt Riga das Rennen um die beliebten Monopoly Grundstücke. Wien wurden zwar tatkräftig unterstützt, auch von vielen Stimmen aus anderen Ländern am Ende reichte es aber gerade nicht für eine Platzierungen auf dem Spielbrett. Ein kleiner Trost: Dieses Schicksal teilen sie mit anderen Weltstädten wie Berlin, Zürich, Madrid, Moskau, Chicago oder Buenos Aires.

Die Platzierungen im Einzelnen (absteigend von „teuer“ nach „billig“):
Dunkelblau: Montreal, Riga (Schlossallee, Parkstrasse)
Grün: Kapstadt, Belgrad, Paris (Bahnhofstraße, Hauptstraße, Rathausplatz)
Gelb: Jerusalem, Hong Kong, Peking (Goethestraße, Schillerstraße, Lessingstraße)
Rot: London, New York, Sydney (Opernplatz, Museumstraße, Theaterstraße)
Orange: Vancouver, Shanghai, Rom (Berliner Straße, Wiener Straße, Münchener Straße)
Magenta: Toronto, Kiew, Istanbul (Neue Straße, Hafenstraße)
Hellblau: Athen, Barcelona, Tokio (Poststrasse, Elisenstraße, Chausseestraße)
Braun: Taipeh, Gdynia (Turmstrasse, Badstrasse)

Monopoly im Zeichen der Globalisierung
Unabhängig vom Wahlausgang für Wien bietet die jetzt erschienene Monopoly World Edition zahlreiche Neuerungen in der Spielgestaltung: So beinhaltet jedes Monopoly Spiel einen individuellen Mix aus unterschiedlichen Spielfiguren. Vom weltbekannten „Eiffelturm“ bis hin zum australischen „Boomerang“ haben die Spieldesigner die verschiedenen Kulturen der Welt spielerisch zusammengebracht. 24 verschiedene Figuren gibt es insgesamt, sechs sind in jedem Spiel enthalten – welche Mischung man bekommt, bleibt allerdings dem Sammlerglück überlassen. Ebenfalls neu: Das gewohnte Spielgeld ist in der neuen Ausgabe Bankkarten und einem Kartenlesegerät gewichen, das bei Monopoly World aber nicht nur den bargeldlosen Zahlungsverkehr regelt. Der integrierte „Deal Button“ bürgt jetzt nämlich dafür, dass vakante Grundstücke schnell unter den „Auktionshammer“ kommen. Die Folge ist ein aktionsgeladenerer Spielverlauf sowie eine deutlich geringere Spielzeit. Auch in Sachen Spielbrettdesign steht die neue Edition ganz im Zeichen der Globalisierung: Die Bilder zahlreicher internationaler Wahrzeichen zieren Brett und Verpackung und machen so aus jeder Runde ganz nebenbei eine spielerische Weltreise.

Welt-Ausgabe markiert neuen Meilenstein in der Monopoly Historie
Seit über 70 Jahren begeistert das Schachern um Mieten, Macht und Moneten Spielefreunde in der ganzen Welt. Aktuell wird Monopoly in 103 Ländern und 37 Sprachen verkauft. Allein in Deutschland gingen im Jahr 2007 mehr als 750.000 Exemplare über den Ladentisch - weltweit sind es seit Einführung des Spiels 1935 mittlerweile über 260 Millionen Monopoly Spiele. So einheitlich die globale Begeisterung, so unterschiedlich sind jedoch die Spielbretter, auf denen in der Welt um Grundstücke, Geld und Gebäude gewetteifert wird. In Anlehnung an das „Ur-Monopoly“ von Charles Darrow führen fast alle Länder jeweils national bekannte Prachtstrassen auf den Grundstücksfeldern. Einzig die deutschsprachige klassische Version spielt nach dem Verbot durch die Nationalsozialisten im Jahr 1936 und der deutsch-deutschen Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg auf neutral-allgemeinen Schauplätzen.
Nach über 200 unterschiedlichen Editionen und Variationen setzt Monopoly jetzt mit der neuen Ausgabe einen Meilenstein in der eigenen Historie. Erstmals in der Geschichte wird es eine Ausgabe geben, die - demokratisch gewählt - die ganze Welt an und auf einem Brett vereint: Monopoly World.