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Eine rein persönliche Meinung
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SAMMELSURIUM: VIELFALT ODER CHAOS AUS WIEN - SEITE 2 HINTER DEN KULISSEN 1.Was sagt Piatnik zu der Spieleserie Die
Sammelsurium-Spiele 2. Was sagt das Spielemuseum dazu (zum Wiener Sammelsurium) Wiener Sammelsurium
schätzen-raten-schmunzeln-lachen Wer dran ist, ist Spielleiter dieser Runde. Er würfelt, für einen Pfeil rückt der Spielleiter zwei Felder vor, die Runde ist zu Ende und der nächste ist dran und wird zum Spielleiter. Für ein K, S oder W stellt der Spielleiter eine Frage von der entsprechenden Karte. Bei einer Wissensfrage notiert jeder die Kennung der ihrer Meinung richtigen Antwort, wer richtig lag, zieht zwei Felder vorwärts. Bei einer Schätzfrage notiert man einen Wert, wer am nächsten dran ist, zieht zwei Felder, bei Gleichstand auch mehrere Spieler. Bei einer Kreativfrage werden die Antworten nicht vorgelesen und der Spielleiter darf nicht mit raten. Er schreibt auf getrennte Zettel die Antworten auf der Karte, die Spieler schreiben einen ganzen Satz als möglichst kreative oder skurile, aber auf jeden Fall plausible Antwort hin. Dann werden alle Zettel gemischt und vorgelesen, dann gibt jeder einen Tipp ab, was die richtige Lösung ist. Dann wird diese vorgelesen, für richtige Antworten rückt man zwei Felder vor, wird eine erfundene Antwort für richtig gehalten, darf deren Autor auch ein Feld vorrücken. Wer die falsche Antwort von der Karte wählte, erlaubt dem Spielleiter einen Schritt nach vorne.
Das Spiel
kombiniert sehr geschickt an sich bekannte Mechanismen, der größte Reiz
liegt im Thema, in der Beschäftigung mit Wien und seinen Charakteren. Kulissen-Ende Wenn man der Tradition von Roda-Roda und Kafka verpflichtet ist, muss es sich auch mit Havas auseinandersetzen, um Österreicher zu sein. „Schauen Sie sich das an!“, wie Karl Farkas so treffend sagte! Und kaufen! Ferdinand am 23. Juli 2008 |
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